St. Josefs Krankenhaus Gießen

Navigation überspringen und zum Inhalt gehen

Chronik unseres Hauses

2007/2008

Errichtung des Gesundheitszentrums Martinshof mit 5.400 m² Gesamtfläche auf 6 Stockwerken. Das Gebäude bietet Platz für bis zu 12 Arztpraxen für niedergelassene Ärzte. Hinzu kommen eine Apotheke, ein Sanitätshaus, eine Praxis für Physiotherapie mit Fitnessbereich sowie das neue Gemeindezentrum der Pfarrgemeinde St. Bonifatius und eine Krabbelgruppe für 0- bis 3-Jährige. Die Fertigstellung wird im Oktober 2008 sein.

2007

125-jähriges Jubiläum der Niederlassung der "Niederbronner" Schwestern in Gießen. Die Schwestern vom Göttlichen Erlöser kamen am 7. Dezember 1882 nach Gießen, zunächst zur ambulanten Krankenpflege. 1899 gründeten sie das St. Josefs Krankenhaus, an dem bis heute eine Schwesterngemeinschaft besteht.

2006/2007

Umwandlung der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe in eine Hauptabteilung mit 38 Betten. Berufung von Dr. med. Peter Gilbert zum Chefarzt der Abteilung.

2006

Eröffnung der CT – Abteilung in Kooperation mit dem niedergelassenen Radiologen Dr. med. Hans-Peter Higer.

2005

Neubesetzung der Chefarztposition der Anästhesie mit Dr. med. Christoph Wolf.

Inbetriebnahme der neu geschaffenen Inter-Mediat-Care-Einheit mit integrierter Intensivstation (6 Betten). Eröffnung der operativen Tagesklinik mit 18 Plätzen für Patienten mit ambulanten Eingriffen.

Das St. Josefs Krankenhaus erhält die Rechtsform der gemeinnützigen GmbH. Zu Geschäftsführern werden Provinzoberin Schwester Marie Petra Beck und Andreas Leipert bestellt.

Gründung des Christlichen Bildungszentrums Mittelhessen e. V., in das die Krankenpflegeschulen des St. Josefs Krankenhauses und des Evangelischen Krankenhauses übergehen. Als Ausbildungsstätten dazu kommen das Krankenhaus Balserische Stiftung Gießen und ab 2006 das Diakoniekrankenhaus Marburg-Wehrda.

2004

Fertigstellung und Inbetriebnahme des 2. Bauabschnittes der Zielplanung mit Erweiterungsbau und umfangreichen Sanierungen des Gebäudebestandes. Darunter befindet sich der Zentral – OP, die Zentralsterilisation, zwei neue Krankenstationen, die Physiotherapie und die Technikzentrale.

Neubesetzung des Schwerpunktes Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Chefarzt Dr. med. Jochen Schabram.

Inbetriebnahme des neuen Besucherparkdecks in der Liebigstrasse.

Eröffnung der Abteilung Geriatrie mit 40 Betten zur spezifischen Behandlung von Patienten ab dem 65. Lebensjahr. Berufung von PD Dr. med. Klaus Ehlenz zum Chefarzt der Fachabteilung.

2003

Inbetriebnahme des Schwerpunktes Unfallchirurgie und Gelenkersatz innerhalb der Fachabteilung Chirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Hermann Lieser.

Fertigstellung der Entbindungsabteilung. Einführung des Konzeptes der familienfreundlichen “Integrativen Geburtshilfe”.

1999

Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen des St. Josefs Krankenhauses mit großem Festakt, Festgottesdienst und Tag der offenen Tür.

Bezug der neuen Kreißsäle mit 3 Entbindungsräumen und Vorwehenbereich. In den neuen Räumlichkeiten wird nun auch die Wassergeburt angeboten.

1994

Inbetriebnahme der neuen Zentralsterilisation.

1985

Fertigstellung und Inbetriebnahme des neuen Funktionstraktes. In den drei Geschossen sind  zwei neue Operationssäle mit Patienten- und Personalschleusen sowie entsprechende  Vorzonen entstanden. Die Röntgenabteilung und die Chirurgische Ambulanz haben einen neuen Standort bekommen, zugleich ist eine Zentrale zur maschinellen Bettendesinfektion eingerichtet worden.

1984

Der ehrenamtliche Besuchsdienst der „Christlichen Krankenhaus-Hilfe“ nimmt seine Arbeit auf.

1978

Nach einjährigen Umbauarbeiten wird eine neue Unfallstation eröffnet. Im Krankenhaus sind jetzt 35 Ordensfrauen tätig. Am 1. Januar hat Dr. med.  Claus Hessler seine Tätigkeit als Chefarzt der  Chirurgischen Abteilung und ärztlicher Leiter des Hauses aufgenommen.

1973

Die erste ökumenische  Krankenpflegeschule der Bundesrepublik entsteht unter Beteiligung des St. Josefs Krankenhauses und des Evangelischen Krankenhauses in Gießen.

1968

Errichtung des heutigen Verwaltungsgebäudes.

1956

Errichtung eines Erweiterungsbaus, das heutige Bettenhaus.

1955

Wiedereröffnung des 1945 zerstörten Kindergartens am Krankenhaus.

1944

Am 6. Dezember wird Gießen schwer bombardiert. Die Chronik des Hauses berichtet: "Es war eine Nacht des entsetzlichen Grauens, des größten Elends, aber auch eine Nacht des innigsten Dankes zu Gott. Obwohl unser Haus in der Wilhelmstraße 11 (Marienhaus) völlig zerstört wurde, kamen keine Patienten und Mitarbeiter ums Leben. In Gießen selbst wurden über 4.000 Tote gezählt."

1928

Staatliche Anerkennung der Krankenpflegeschule. An der ersten Prüfung nehmen im Jahr 1930 14 Schwestern teil.

1927

Errichtung eines Wirtschaftsgebäudes an der Westseite des Hausgartens in der Liebigstraße.

1925

Die Schwestern übernehmen auf Bitten von Professor Albert Jesionek die  stationäre Pflege in der Lupusheilstätte am Seltersberg und in der Hautklinik.

1915

Fertigstellung eines Erweiterungsbaus und Errichtung eines Militärlazaretts.

1907

Errichtung eines weiteren Traktes, der im Februar 1908 bezugsfertig ist. In diesem Bau stehen 16 Krankenzimmer mit insgesamt 29 Betten zur Verfügung.

1899

Im September können die Schwestern vom Göttlichen Erlöser, die im Dezember 1882 aus Darmstadt nach Gießen zur ambulanten Krankenpflege entsandt worden sind, das bisherige Pfarrhaus der katholischen Gemeinde in der Liebigstraße 22 gegen eine Jahresmiete von 1.100,- Mark beziehen. Im Oktober eröffnen sie im Obergeschoss die erste Krankenstation. Als erster Belegarzt ist Professor Stücker tätig.

Diese Seite drucken
© St. Josefs Krankenhaus Gießen gemeinnützige GmbH | Kontakt | Impressum | Links